Costa Rica - Die Farm
Ersten Tage auf einer Farm
1/28/2026
Von San José aufs Land
Die erste nacht haben wir in der Nähe des Flughafens in einen Hotel geschlafen. Der Sonnenaufgang des ersten Morgens versprach einen schönen Tag. Nach dem Frühstück, das überraschend sehr gut war und uns das erste Mal mit Reis und Bohnen vertraut machte, ging es zu Sixt unseren Mietwagen abholen und dann auch gleich raus aus San José zu unserer ersten Station eine Farm zwischen Bergen und Karibik.



Wir wollte nicht gleich am ersten Tag so weit fahren. meine Vorstellungen über die Größe von Costa Rica waren nicht ganz so korrekt. Wie weit man kommt hängt immer von den Straßen ab, die man fahren muß. Von San José zur Karibik kommt man eigentlich ganz gut. Ja zu erst geht es durch die Berge und da kann schon mal ein Uralttruck mit 15 km/h vor einen her zuckeln und es dauert etwas länger, aber nach einiger Zeit ist die Straße vierspurig und recht neu.
Gebucht hatte ich die Unterkünfte bei Airbnb. Und so kamen wir überpünktlich an unserer ersten Station an. Ein Holzhaus auf einer Farm. Ja als wir vorfuhren, war gerade das Blechdach nicht auf dem Haus, da darunter die Elektroleitungen lagen, die wohl erneuert werden mussten. Aber kein Problem, "geht schon mal rein, bis zum Abend ist alles wieder ok, Pura Vida....". War aber auch so.
Die Farm war toll unsere Gastgeber (ein Amerika und ein Costa Ricanerin) waren sehr herzlich liebe Menschen. Sie haben sich an den Anbau von allerlei Früchten gemacht, die wir zwar kennen, aber ehrlicherweise noch nie die Pflanzen dazu gesehen haben. Ananas, Mangos, Papayas, Limetten und und und.
Die Farm war wirklich groß und man konnte zu einen Wasserfall wandern und prima auf der Terrasse die Zeit vorbeiziehen lassen.













Dem Hobby-Tierbeobachter wird aufgefallen, dass die Frösche des vorletzten Bildes komisch aussehen. Ja sind auch keine Echten! Man wollte die Gäste in dem kleinen Restaurant bei Laune halten. Aber dafür war das Essen echt und gut.